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W2-Professur "Entwicklung und Funktionalisierung metallischer Werkstoffe"
Freiberg
Aktualität: 16.10.2021

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16.10.2021, TU Bergakademie Freiberg
Freiberg
W2-Professur "Entwicklung und Funktionalisierung metallischer Werkstoffe"
Im Fokus der Forschung der Professur sollen neue experimentelle Werkstoffkonzepte und Verarbeitungsprozesse für Anwendungen in der Medizin, Verkehrstechnik sowie dem Maschinen- und Anlagenbau im Sinne der digitalen Transformation stehen. Der Schwerpunkt soll auf hochfesten metallischen sowie biokompatiblen Werkstoffen liegen, die ganzheitlich von der Legierungsentwicklung, über die Werkstoffverarbeitung bis hin zum Halbzeug und Bauteil behandelt werden. Der Inhaber (m/w/d) der Professur für Entwicklung und Funktionalisierung metallischer Werkstoffe soll an der Technischen Universität Bergakademie Freiberg Vorlesungen im Umfang von 2 SWS anbieten. Die Universität unterstützt die Professoren (m/w/d) durch Beratung, Vernetzung, Fortbildung und Mentoring. Die Graduierten- und Forschungsakademie (GraFA) der TU Bergakademie Freiberg bietet zusammen mit dem Hochschuldidaktischen Zentrum Sachsen (HDS) auf die Professoren (m/w/d) zugeschnittene hochschuldidaktische Weiterbildungskurse an.
Gesucht werden Bewerber (m/w/d) mit herausragender Expertise im Bereich der Materialwissenschaften. Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, eine sehr gute Promotion, eine exzellente wissenschaftliche Qualifikation und Lehrerfahrungen, einschließlich der Fähigkeit und Bereitschaft in deutscher und englischer Sprache zu unterrichten. Notwendig ist eine nachgewiesene Forschungs- und Entwicklungserfahrung auf den Gebieten der hochfesten metallischen und biokompatiblen Werkstoffe. Der Forschungsschwerpunkt dieser Professur liegt auf der Mikrostruktur-Eigenschafts-Interaktion von neuartigen metallischen Werkstoffen u. a. hergestellt mittels gießtechnischen und additiven Fertigungsverfahren, begleitet durch eine durchgängige skalenübergreifende Charakterisierung. Wir erwarten eine starke ingenieurwissenschaftliche Kompetenz, deren Anwendungsorientierung durch Industrieprojekte und Patente belegt ist. Darüber hinaus werden Befähigung zur Leitung einer größeren Arbeitsgruppe, Erfahrung bei der Initiierung, Einwerbung und Koordination von nationalen und internationalen Drittmittelprojekten in der Grundlagen- und Anwendungsforschung sowie akademische Lehrerfahrung erwartet. Soziale Kompetenz sowie die Fähigkeit und Bereitschaft zur kooperativen Zusammenarbeit innerhalb und außerhalb der TU Bergakademie Freiberg und des IFW Dresden runden das Anforderungsprofil ab. Sie erfüllen die allgemeinen Berufungsvoraussetzungen gemäß § 58 des Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetzes vom 15.01.2013 (Sächs. Gesetz und Verordnungsblatt Jahrgang 2013, Blatt-Nr.1, S.3) in der jeweils geltenden Fassung. Schwerbehinderte oder ihnen gleichgestellte Bewerber (m/w/d) werden bei gleicher Eignung, Leistung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Zur angemessenen Berücksichtigung bitten wir einen Nachweis über die Schwerbehinderung/Gleichstellung den Bewerbungsunterlagen beizufügen.

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